Dienstag, 9. September 2014

Letzter Inseltag

Sonntag
Letzter Inseltag
Nach dem Aufstehen stand auch schon das Packen an.  Da unsere Fähre von Ajeccio erst um 22 Uhr los ging, brauchten wir nicht um 11 Uhr auschecken.
Gepackt werden musste trotzdem. Die drei sind schon mal an den Strand und ich kam später nach.
Da pünktlich zum Mittag der Wind einsetzte, habe ich mal fix den Kite aufgebaut. Wurde aber wieder mal schön verarscht. Der Wind reichte bis ich fertig war natürlich nicht mehr aus. Somit nur schwimmen im Meer. Zum Mittag gab es Sandwich und die große Pommes vom Imbiss. Und die war wirklich riesig und alle sind satt geworden.
Dann hieß es Abschied nehmen von Wiebke und Michael😐. Die beiden haben noch ein paar Tage.Für uns ist es jedoch noch lange nicht zu ende, aber für Korsika war es das erstmal. Es hat uns sehr gut gefallen. Durchgehend 30 Grad, bis auf Einmal Wolken. Könnte schlechter sein.
Jeder Campingplatz hatte was für sich aber alle Verband die tolle Landschaft und bestimmt auch das perfekte Wetter.
War der letzte noch schwer zu finden,  wird sich das bestimmt ändern, denn an einem Tag war auch ein Team mit einer Drone da und hat Luftaufnahmen gemacht. Könnte sich somit ändern.
Ab in den Camper und 40km bis Ajaccio. Die war sehr kurvig und die Ränder der Straßen waren oft von wohl teilweise heftigen Regenfällen ausgespült. Hat alles geklappt und dauerte nur 30 Minuten länger.
Hier und da ein paar Ziegen auf der Straße.
In Ajaccio mussten wir noch auf das Abendessen warten. Denn viele Restaurants hatten nicht auf oder es gab erst ab 19 Uhr etwas zu essen. Es gab Muscheln und Nudeln und einen schönen Blick auf den kleinen Fischereihafen und die Berge.
Eine Fahrt mit der Fähre ist ja immer ein Abenteuer. In diesem Fall wieder sehr nervig. Keine vernünftigen Ansagen, alle genervt. Überall warten. Dann noch schlecht geschlafen auf einer durchgelegenen Matratze.
Gabi ist gleich mit Tino liegen geblieben. Vorher musste ich aber noch die tollen lauten Durchsagen aus dem Deckenlautsprecher mit dem Kissen abgehalten,  damit das Geschrei nicht gleich wieder los geht.
 Es war ja auch schon viel zu spät für den Kleinen.
Till war noch sehr aufgekratzt und hat sich mit mir noch das Schiff angesehen. Aber bei einer Nachtfahrt ist höchstens die Bar geöffnet.
Auch konnte man von dem Schiff sich nicht vernünftig die Landschaft ansehen vor lauter Rettungsbooten. Egal war sowieso schon zu dunkel.
Schnell in die Koje und versucht etwas Schlaf zu bekommen.

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